Verfasst von: Huvers | 10. Mai 2021

MARIA 2.0 – DONNERSTAGSGEBET AM 13.05.

Das Symbol des Regenbogens ist zurzeit im kirchlichen Leben überall präsent. Damit drücken viele Gemeinden ihre Solidarität mit allen Menschen, egal welcher sexuellen Orientierung aus. Für Christen hat der Regenbogen eine tiefe Bedeutung.

Der Bogen, der Himmel und Erde verbindet, ist Zeichen für den Bund zwischen Gott und uns Menschen, wie Gott ihn mit Noah nach der Sintflut geschlossen hat (Genesis 9,8-15). Mit dem Bogen beginnt ein neuer Bund, der ein neues Leben möglich macht für alle Menschen. Erst gemeinsam bilden wir den bunten Bogen zwischen Gott und uns Menschen, in all unserer Verschiedenheit, mit all unseren Talenten. Teilen wir also die Freude an unserer Vielfalt und achten aufeinander, als einzelne und auch als gesamte Kirche!

Das Video der Seelsorgeteams von St. Remigius und Christus-König hat diese Freude an der Vielfalt in der Liebe Gottes vor Kurzem mit der Weitergabe einer regenbogenfarbigen Rose, die zu einem großen Blumenstrauß gehört, sehr gut zum Ausdruck gebracht. Gott ist Liebe. Er liebt alle Menschen!

„Seht, ich mache alles neu!“ ist das Motto der Aktion Maria 2.0 in diesem Mai. Der Seher Johannes schreibt im Buch der Offenbarung von dieser großen Hoffnung:

„Denn was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu!“

Im Bund mit Noah gab uns Gott neues Leben. Das Neue zieht sich durch die gesamte Bibel. Gottes Geschichte mit den Menschen bleibt nicht stehen. Daraus ziehen wir die Kraft für die Erneuerung der Kirche für alle Menschen.

Bitten wir besonders in dieser Woche um den Segen Gottes für alle Menschen!

Da ein örtliches Donnerstagsgebet wegen der bekannten Beschränkungen nicht stattfinden kann, laden wir alle in diesem Sinne ein, mit uns unser Gebet am Donnerstag zu beten. Jede und jeder für sich und doch gemeinsam.

Das Gebet findet sich im Internet unter www.gebet-am-donnerstag.ch/texte/

Verfasst von: Huvers | 9. Mai 2021

Gottesdienst am 09.05. unter dem Motto Maria 2.0

a99b7fe5-4832-4b57-b232-741442bd3271Am 6. Sonntag in der Osterzeit, zugleich Muttertag, am 09.Mai stand der Gottesdienst in der St.Remigiuskirche um 11.00 Uhr unter dem Motto “Maria 2.0”.

9e8bf370-01d8-4957-8a39-cf826b0bd8c6Frauen der Initiative Maria 2.0 aus der Borkener Gruppe leiteten den Gottesdienst mit einer Statio ein, in der sie ihre  Beweggründe, Aktivitäten, Ziele u.v.m. vorstellten.

Schauen Sie sich (zumindest) die Statio des Gottesdienstes an:

(ab Minute 14 beginnt die Statio)

https://www.youtube.com/watch?v=n0YpkWKKon8

Verfasst von: Huvers | 6. Mai 2021

kfd Gemeinschaftsmesse im Monat Mai am 11.05.2021

Maria Maienkönigin – der Gottesmutter ist der Monat Mai geweiht.

PICT0085Deshalb steht Maria auch im Mittelpunkt des nächsten Gemeinschaftsgottesdienstes der kfd St. Remigius:

Dienstag, 11. Mai 2021 100+ kostenlose 1 Mai und Maibaum-Bilder - Pixabay

08.30 Uhr in der

Remigiuskirche.

Der Liturgiekreis hat Gebete, Fürbitten, Meditation und Texte vorbereitet, die sich mit der Gottesmutter und ihrer Rolle in unserem heutigen Leben beschäftigen.

Alle kfd-Mitglieder sind herzlich eingeladen, auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Verfasst von: Huvers | 1. Mai 2021

Mai-Gruß der kfd St. Remigius

DSC_2962Liebe Frauen,

„ Wir bleiben in Verbindung !“

So haben wir es uns vor Corona beim Abschied nach einem Treffen versprochen. Locker dahingesagt, denn wir wussten ja: morgen, nächste Woche, nächsten Monat sehen wir uns wieder in unserer vertrauten Gemeinschaft, zu den üblichen Veranstaltungen, im gewohnten Kreis.

„ Wir bleiben in Verbindung !“

Heute haben diese Worte einen anderen, tieferen Sinn bekommen. So einfach ist es nicht mehr, in Verbindung zu bleiben. Wir sehen uns seltener, vieles Liebgewordene und Gewohnte findet zur Zeit nicht statt. Sicher, wir telefonieren, wir mailen, manchmal begegnen wir uns auch in der Stadt, vor der Kirche…… aber all das hat seine Leichtigkeit, seine Unkompliziertheit verloren. Es gibt so vieles zu bedenken, abzuwägen.

„ Wir bleiben in Verbindung !“

Dieses Ziel hat sich das kfd-Leitungsteam gesetzt. Wir möchten unsere starke Gemeinschaft durch alle Widrigkeiten der Pandemie hindurch bewahren.

Die monatliche Gemeinschaftsmesse ist uns geblieben, alle zwei Monate informiert uns die „Junia“ über all das, was die kfd bewegt. Und wir lernen dazu: online-Gottesdienste, Streaming – all das geht uns schon ganz locker von den Lippen und von der Hand.

Aber uns ist auch bewusst, dass nicht alle Frauen diese Art der Kommunikation mögen und wollen. Sie ersetzt nicht das persönliche Gespräch, den Gottesdienst in der Kirche, die Mitgliederversammlung im Kapitelshaus und und und …….

Der Mai, der Monat der Hoffnung, der Marienmonat beginnt.

„ O gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai“ heißt es in einem Gedicht, mit dem Mai verbinden sich so viele Erinnerungen und Erlebnisse, so viel Hoffnung und Zuversicht, Wärme und Freude.

Wir möchten Euch allen herzliche Grüße und Segenswünsche zum Mai schicken.

Maria, die Maienkönigin, möge Euch und Eure Familien behüten und schützen, damit wir alle miteinander die Hoffnung nicht verlieren.

Erlebt im Mai Tage, die Euch guttun, Euch stärken und freuen.

Das wünscht Euch

Das kfd-Leitungsteam

„ Wir bleiben in Verbindung !“

Verfasst von: Huvers | 13. April 2021

Tag der Diakonin – Einladung zum 29.04.2021

Am 29. April, dem Festtag der Hl. Katharina von Siena, begehen wir den Tag der Diakonin.

Die zentrale Veranstaltung muss – coronabedingt – online stattfinden und nicht wie geplant in München.

Der Gottesdienst beginnt um 18 Uhr, danach kommen verschiedene Referenten und Referentinnen im Gespräch zu Wort. Die Veranstaltung ist bis 20 Uhr geplant.

Das Thema lautet in diesem Jahr „Gerecht“, wobei gefragt wird: wie gerecht geht es eigentlich in unserer Kirche zu?

Schon seit vielen Jahren ordert die kfd neben anderen kirchlichen Verbänden und Gruppierungen die gleichberechtigte Teilhabe  von Frauen am sakramentalen Dienst des Diakonats und die gleichen Rechte für alle Getauften und Gefirmten. Denn nur eine Kirche, in der sich Gerechtigkeit verwirklicht, ist eine glaubwürdige Kirche.

Die eingeladenen Referent*innen engagieren sich in ihrer Arbeit für gerechte Verhältnisse.

 

Ab 17.30 Uhr können Sie über diesen Link (ohne Anmeldung)  teilnehmen: https://zoom.us/j/97378291893?pwd=eDkxdHcvR2ZzRzMvU1ZsTENweHY3UT09.

Aus dem Katharina-Gebet:

Gott, du Quelle unserer Kraft,

sei bei uns in unserem Engagement

für die Zulassung der Frauen zum sakramentalen Diakonat,

damit deine Kirche neue Glaubwürdigkeit erlangen kann.

Sende uns deine Geistkraft. Amen.

Verfasst von: Huvers | 23. März 2021

Ostergrüße

Ostern - Frühling„Halleluja, Ostersegen kommt herab wie Morgentau….“

Zum zweiten Mal werden wir in der Osterzeit nicht gemeinsam singen, feiern, beten und die gewohnten Bräuche und Rituale pflegen können.

„ Unsere Kirche feiert verschiedene Feste, welche zum Herzen dringen. Man kann sich kaum etwas Lieblicheres denken als Pfingsten und kaum etwas Ernsteres und Heiligeres als Ostern. Das Traurige und Schwermütige der Karwoche und darauf das Feierliche des Sonntags begleiten uns durch das Leben“ schreibt der österreichische Literat Adalbert Stifter.

Die ständig steigenden Infektionszahlen und all die Probleme, die inzwischen mit der Pandemie verbunden sind, treffen uns in einem Maße, wie wir es uns vor einem Jahr noch nicht vorstellen konnten.

Das kfd-Team möchte alles tun, um die Gemeinschaft zu erhalten und die lange und gute Tradition mit neuen Ideen und zeitgemäß fortzusetzen. Das ist nur momentan mit vielen Hindernissen, Schwierigkeiten und Stolpersteinen verbunden.DSC_3335

Aber wir geben nicht auf. „Im Tale grünet Hoffnungsglück“ heißt es schon im „Osterspaziergang“ von J.W. Goethe.

Auf diesem Weg wünschen wir Euch allen Ostersegen, frohe und gute Tage, die Euch Kraft geben für den Alltag und die Herausforderungen, vor die uns die Pandemie stellt.

 

Frohe Ostern

Jesus lebt!

Die zentrale Botschaft des Osterfestes soll uns begleiten und uns stärken und Mut machen.

 

Wir grüßen Euch von Herzen!

Frohe Ostern !

 

Das kfd-Team St. Remigius              

Verfasst von: Huvers | 10. März 2021

Equal Pay Day am 10.März

EPDAm 10.März 2021 ist der diesjährige EPD (Equal Pay Day) Tag.

Wo bleibt der gerechte Lohn für Frauen ? – das fragt sich auch die kfd St. Remigius. Auf die Lücke, die zwischen dem Lohn von Frauen und Männern entsteht, wird seit 2008 durch den Equal Pay Day aufmerksam gemacht. Der Aktionstag, in diesem Jahr am 10. März , macht den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern sichtbar. Er markiert symbolisch den Zeitraum, den Frauen aufgrund der Gehaltsunterschiede bis ins Folgejahr unbezahlt mehr arbeiten. Bei der Gemeinschaftsmesse der kfd am Dienstag, 9. März 2021, um 8.30 Uhr in St. Remigius lagen Postkarten und Flyer mit den Informationen der kfd zu dieser Thematik. Hildegard Grote-Westrick, Mitglied im Leitungsteam der kfd St. Remigius, engagiert sich seit über zehn Jahren gegen die Diskriminierung von Frauen und für gerechte Bezahlung.

„Wir verschieben den Equal Pay Day auf den 1. Januar – das ist unser langfristiges Ziel. Die kfd als der größte katholische Frauenverband der Bundesrepublik setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Erwerbsarbeit – durch gleichwertige Bezahlung von Frauen und Männern und durch gleiche Teilhabe an Führungspositionen. Selbst bei vergleichbarer Qualifikation, Tätigkeit, Branche und Arbeitszeit besteht immer noch ein Lohnunterschied von 6 Prozent, der nur aus geschlechtsspezifischen Gründen erklärbar ist. Viele Frauen können das oft nicht glauben. Deshalb ist uns die Information so wichtig und deshalb ist die kfd Aktionspartnerin von Business and Professional Women (BPW Germany).“
Pandemiebedingt sind in diesem Jahr keine öffentlichen Veranstaltungen möglich. Die kfd hat ihre Forderungen zu Equal Pay deshalb in einem Flyer veröffentlicht und bittet: Werden Sie aktiv für das Thema Gleicher Lohn und setzen Sie sich für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern ein. Unterstützen Sie sich als Frauen gegenseitig und tauschen sich über Gehaltsfragen aus. Zeigen Sie sich als Mann solidarisch mit ihren Kolleginnen und sprechen Sie Geschlechterklischees an.

Verfasst von: Huvers | 5. März 2021

kfd Gemeinschaftsmesse am 09.03.2021

Herzliche Einladung zur Gemeinschaftsmesse der kfd St. Remigius

9

 

Dienstag, 09.03.2021

08.30 Uhr

St. Remigiuskirche

 

Am 10.März 2021 ist der diesjährige EPD (Equal Pay Day) Tag.

Wo bleibt der gerechte Lohn für Frauen ? – das fragt sich auch die kfd St. Remigius. Auf die Lücke, die zwischen dem Lohn von Frauen und Männern entsteht, wird seit 2008 durch den Equal Pay Day aufmerksam gemacht. Der Aktionstag, in diesem Jahr am 10. März , macht den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern sichtbar. Er markiert symbolisch den Zeitraum, den Frauen aufgrund der Gehaltsunterschiede bis ins Folgejahr unbezahlt mehr arbeiten. Bei der Gemeinschaftsmesse der kfd am Dienstag, 9. März 2021, um 8.30 Uhr in St. Remigius liegen Postkarten und Flyer mit den Informationen der kfd zu dieser Thematik.

Verfasst von: Huvers | 3. März 2021

Weltgebetstag der Frauen 05.März 2021

Ein Gebet wandert 24 Stunden lang rund um den Erdball und verbindet Frauen auf der ganzen Welt miteinander in dem Wunsch, in Frieden, Gerechtigkeit und Würde zu leben. Am ersten Freitag im März finden in allen christlichen Gemeinden weltweit Veranstaltungen zum Weltgebetstag statt, in denen ein Land und seine Frauen im Mittelpunkt stehen.

Jedes Jahr lassen sich auch Borkener Frauen begeistern von den Stärken der beteiligten Frauen, nehmen Anteil an ihren Sorgen und finden Ermutigung im Glauben.

In diesem Jahr ist pandemiebedingt alles anders. Einen Gottesdienst in gewohnter Form wird es nicht geben. Die kfd St. Remigius und Frauen der evangelischen Martin-Luther-Gemeinde laden stattdessen am Freitag, 5. März 2021, von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einem stillen Gebet in die Remigiuskirche ein.

Der Altarraum wird geschmückt, es liegen Informationen zum diesjährigen Partnerland aus. Das Heft mit der Gottesdienstordnung, den Liedern und Texten, ermöglicht es, die Anliegen der Frauen nachzuvollziehen und sich in stillem Gebet mit ihnen verbunden zu fühlen.

In einer Diashow werden Fotos aus dem Weltgebetsland präsentiert. Interessierte Frauen können in dem Zeitraum 14.00 bis 17.00 Uhr eine für sie passende Uhrzeit wählen.

Ein Korb für die Kollekte wird bereitgestellt. Mit den Spenden werden Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützt.

Titelbild WGT 2021Weltgebetstagsland ist in diesem Jahr Vanuatu. Das Südseeparadies mitten im Pazifischen Ozean, mit seinen 83 Inseln zwischen Australien, Neuseeland und den Fidschi-Inseln gelegen, stellt zum diesjährigen Weltgebetstag die Frage: Worauf bauen wir ? Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät ?

„ In Gott steht und gründet Vanuatu“ – heißt es auf dem Landeswappen der 83 Inseln. Wenn der Boden unter uns schwankt, fragen wir neu nach dem, was uns wichtig ist. Worauf bauen wir ? Christinnen aus Vanuatu legen uns diese Sorge ans Herz. Ihre Antwort: „Danke für die fruchtbaren Böden, die frische Luft, die saubere Umwelt, für den strahlenden Sonnenschein, das blaue Meer und für das stille, ruhige Wasser der Vanuatu-Inseln.”

Mit ihnen beten wir an diesem Freitag auch in Borken dafür, dass auch unsere Kinder und Enkelinnen noch eine bewohnbare Erde vorfinden. Entschieden gegen den Klimawandel handeln müssen wir jeden Tag.

Eine weitere Möglichkeit, den Weltgebetstag mitzuerleben, bietet der Fernsehsender Bibel TV. Hier wird am Freitag, 5. März 2021, um 19.00 Uhr ein Gottesdienst übertragen.

GT TV

Per Zoom fand heute um 06.45 Uhr die Frühschicht – gestaltet von der kfd – statt:

Worauf bauen wir?

Angst,

Abstand,

Quarantäne,

soziale Isolation,

Einsamkeit,

Depression,

Existenzängste,

Kurzarbeit,

Insolvenz,

emotionale Verarmung,

Bildungsgerechtigkeit,

Protest,

Impfung,

Digitalisierung,

Sonne,

Frühlingsgefühle,

Kreativität,

Dankbarkeit,

Hoffnung

Worauf bauen wir?

Vom Haus auf dem Felsen: 7,24-27

24 Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. 26 Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

Lied:

Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.

Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

Impuls:  

Hören und Handeln – das sind die Schlüsselworte:

Darum geht es weltweit!

… dazu betrachten wir einmal die Weltkarte „umgekehrt“ !

verkehrte_weltkarte

Was ist das Fundament meines Lebens?

Wo habe ich zugehört?

Wo handele ich danach?

Was kann Handeln persönlich für mich bedeuten?

Lied:

Ich glaube an den Vater, den Schöpfer dieser Welt, der uns mit seiner Liebe in seinen Händen hält. Er schuf aus Nichts das Leben, den Mensch als Frau und Mann: die Krone seiner Schöpfung. Ich glaube daran.

Ich glaube an Gemeinschaft mit Gott als Fundament. Ich glaube an die Liebe, die einigt, was uns trennt. Wir werden auferstehen, wie Christus es getan: Die Schuld wird uns vergeben. Ich glaube daran.

Fürbitten:

Zwischen Angst und Hoffnung leben wir und möchten doch gern glücklich sein und Sinn erfahren. Wenn Zweifel und Enttäuschung uns bedrängen: schenke uns Zukunft und Hoffnung. Gottes des Lebens, Grund unserer Hoffnung. A.: Wir bitten dich erhöre uns.
Zwischen Angst und Hoffnung treiben wir und möchten doch gerne vorwärts gehn und Ziele sehen. Wenn Dunkelheit und Finsternis über uns kommen: rette uns ins Licht und in die Freiheit.  Gott der Menschen, Grund unserer Hoffnung:
Zwischen Angst und Hoffnung schwanken wir und möchten doch dein Schöpfungswerk erhalten und bewahren. Wenn Verschwendung und Zerstörung überhand nehmen: gib uns Fantasie und Tatkraft. Gott der Schöpfung, Grund unserer Hoffnung:
Zwischen Angst und Hoffnung träumen wir und möchten alle Welt und einen neuen Menschen. Wenn Armut und Gewalt die Völker in zwei in: hilf uns zu Gerechtigkeit und Frieden. Gott der Geschichte, Grund unserer Hoffnung:

Vater unser…

Segen:

Gott, du bist ein Freund des Lebens und willst, dass wir das Leben in Fülle haben. Mach uns zu Zeugen dieser Botschaft:   dass wir Vertrauen sehen wo Ängste sind; dass wir Mut machen, wo Verzagtheit ist; dass wir Kraft schenken, wo Schwachheit lähmt. Lass uns Diener der Hoffnung und Freunde des Lebens sein. Dazu segne und begleite euch der gute und treue Gott…

Lied:

Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht. Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.

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