Verfasst von: Huvers | 14. Oktober 2020

2. Mahngebet Maria 2.0. am Sonntag, 11. Oktober 2020

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„Wir erheben gemeinsam unsere Stimmen für eine glaubwürdigere und geschlechtergerechtere Welt ….“ Das fiel den Vorbeterinnen der kfd Maria 2.0 Remigius Borken zunächst nicht leicht. Um 12.00 Uhr am vergangenen Sonntagmittag läuteten die Glocken von St. Remigius, als wollten sie nie wieder aufhören. Doch die Frauen erhoben ihre starken Stimmen und sie wurden gehört. Rund 50 Frauen und auch erfreulich viele Männer kamen zum Mahngebet „ Wir sind alle gleich und berechtigt.“ Vor der Remigiuskirche hatten die Initiatorinnen mit Transparenten, Blumen und Sakralem eine einladende Atmosphäre geschaffen. Auch Propst Christoph Rensing sang und betete mit den Besuchern des Mahngebetes und suchte das Gespräch mit ihnen.

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Petra Rottlaender und Eveline Kromus-Schueth hatten Liedtexte, Gebete und Lesungen ausgesucht, die die Anliegen der Maria 2.0. Bewegung deutlich machten.

„Wir alle, die wir Kirche sind, brauchen eine Versöhnung der Geschlechter, die tiefgreifende Versöhnung von Männern und Frauen“ betonten die beiden Frauen.

Das heutige Mahngebet solle erkennen lassen, dass der Weg der Kirche nicht rückwärtsführe, sondern im Vertrauen auf die Geistkraft Gottes gemeinsam mit allen Frauen und Männern nach vorne in die Zukunft.

Ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium wurde an diesem Sonntag in allen Kirchen vorgelesen, auch beim Mahngebet. Es erzählt von einem König, der zur Hochzeit seines Sohnes eingeladen hat, aber erleben muss, dass die Gäste nicht kommen. Sie haben scheinbar Wichtigeres zu tun. Seine Diener laden nun Menschen von der Straße zur Hochzeit ein. Ein Gast trägt kein Hochzeitsgewand, er wird in die Finsternis geworfen.

Bei ihrer Auslegung des Gleichnisses erinnerte Eveline Kromus-Schueth daran, dass sich viele nicht mehr eingeladen fühlen bei den sonntäglichen Gastmählern der Kirchen.

Die Jungen, die Älteren, die Frauen – sie können wahren Frieden nur finden, wenn jeder Mensch seinen gleichen und berechtigten Platz in der Kirche finden kann.

„Wir sind die von der Straße, wir sind eingeladen und wollen gleichberechtigt am Gastmahl teilnehmen. Wir lassen uns nicht mehr oberflächlich vertrösten, wir wollen echte, tiefgreifende Reform der Kirche durch die Versöhnung zwischen Mann und Frau mit voller Gleichberechtigung auf Augenhöhe“, hieß es.

Im Mittelpunkt stand das Gebet „Schritt für Schritt“, das die vielen Maria 2.0-Gruppen in der Schweiz, Österreich und Deutschland verbindet.

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Petra Rottlaender informierte zum Ende des Mahngebets über die Arbeit von Maria 2.0 in Borken und lud zum Gebet an jedem 2. zweiten Donnerstag im Monat ein. Es findet nach dem Feierabend-Impuls im Kapitelshaus statt.

Die Maria 2.0 Bewegung entstand aus dem Wunsch, nicht einfach stillschweigend aus der Kirche auszutreten, sondern zu bleiben und für eine bessere Kirche zu kämpfen.

Die Initiatorinnen sind überzeugt, dass eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Kirche und ihr Zugang zu allen Ämtern die Strukturen ändern und die Kirche erneuern kann.

Text: Annemarie Berg

Fotos: Beate Haddick

D e r populäre Philosoph unserer Zeit ist Richard David Precht. Jedes Buch von ihm erscheint sofort auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten, in vielen Sendungen gibt er – lässig und gutaussehend – viel Kluges von sich.

Nicht auf den Bestsellerlisten zu finden ist eines seiner früheren Bücher „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“, ein sehr amüsantes Buch, das noch einmal eine Zeit lebendig werden lässt, die wir alle miterlebt haben.

Richard David Precht schildert darin seine Kindheit als Sohn überzeugter Marxisten. Er wird 1964 geboren, seine Eltern geraten in den Sog der 68-iger Bewegung und der Marxismus wird fortan ihre Religion, der sie bedingungslos und treu anhängen.

Die Kinder sitzen bei Süverkrup-, Wader- und Degenhardt- Konzerten in der ersten Reihe, erleben das Grips-Theater und die Stücke der „Roten Grütze“. Bay City Rollers, Abba und Smokey sind ebenso tabu wie Ketchup und Coca-Cola. Sind die Kinder zum Kindergeburtstag eingeladen, sollen sie sagen, dass die Sowjetunion noch niemals einen Krieg angefangen hat und geschminkte Frauen fragten, warum sie sich eigentlich schminken. Das kommt in der Nachbarschaft nicht so gut an und die Einladungen werden immer seltener.

Die Eltern adoptieren zwei Kinder aus Vietnam. Konsumterror wird strikt abgelehnt, deshalb muss Richard David tragen, was bei der Altkleidersammlung für Terre des hommes übrig bleibt, auch wenn es Mädchenstiefel mit Bommeln dran sind und Turnhosen, in die 2-Zentner-Männer passen würden.

Eines Tages liest die Mutter ein Buch über das repressive Kinderbild in gängigen Bilderbüchern und jetzt verschwinden auch noch der geliebte Räuber Hotzenplotz, die Kinder von Bullerbü, Karlsson vom Dach aus dem Bücherregal. Kinderbücher aus der DDR und der Sowjetunion kommen ins Haus. Fernsehen ist ohnehin tabu. Mit dem verrosteten VW-Bus geht es ins Wendland, gespielt wird abends nicht Monopoly, sondern Provopoly, ein Spiel, das in Bayern bald verboten wird.

Doch Ende der 70-iger Jahre werden die Eltern sozusagen links überholt, vom Kommunistischen Bund Westdeutschland. Jetzt sind Albanien und China die Vorbild-Länder, nicht mehr die DDR und die Sowjetunion.

Ich habe Tränen gelacht, als Richard David Precht schildert, wie eine Gruppe KBWler nach Albanien reist. Leider ist das progressive Bewusstsein noch nicht bis zu den Grenzbeamten vorgedrungen. „Jeans aus! Haare und Bärte ab!“ heißt es an der Grenze. Kurzgeschoren, glattrasiert und mit Erzeugnissen der albanischen Textilindustrie bekleidet, erkunden die Salonkommunisten das Land Enver Hodschas.

In den 80-iger Jahren wird das revolutionäre Bewusstsein durch „Dallas“ und „Denver“ unterminiert, die Grünen sind die neue progressive Bewegung und die Eltern machen ihre ersten Erfahrungen mit dem real existierenden Sozialismus.

Das überlebt die Ehe nicht, die Eltern trennen sich, Der Vater tut sich mit einer Aktivistin aus der Nicaragua-Bewegung zusammen, die Mutter zieht zu einem Jugendfreund in die Schweiz.

Richard David Precht und sein Bruder schreiben einen historischen Kriminalroman „Das Schiff im Noor.“

 

Lenin kam nur bis LüdenscheidRichard David Precht

Lenin kam nur bis Lüdenscheid

Als Taschenbuch erhältlich

Verfasst von: Huvers | 2. Oktober 2020

Mahngebet 2.0

Mahngebet am Sonntag, 11.10.2020 um 12 Uhr vor der St. Remigius-Kirche Borken

Aktionsmonat von kfd und Maria 2.0

Maria 2.0 Logo plus kfdWir sind alle gleich und berechtigt! Wir setzen Zeichen und laden alle ein zu einem öffentlichen Mahn-Gebet am Sonntag,

11.10.2020 um 12 Uhr vor der St. Remigius-Kirche in Borken.

Mit dem Gebet „Schritt für Schritt“ beten  wir von der kfd Maria 2.0 Remigius Borken mit vielen Gruppen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Wir orientieren uns an der menschenfreundlichen Botschaft Jesu.

Überholte Machtansprüche lassen leere Kirchen zurück. Wir erheben gemeinsam unsere Stimmen für eine glaubwürdigere und geschlechtergerechtere Kirche.

Verfasst von: Huvers | 27. September 2020

Patronatsfest St. Remigius – Anbetung kfd

DSC_3175Herzliche Einladung zum Patronatsfest St Remigius… es findet unter Coronabedingungen ( s. Flyer)  statt.

 

Am Sonntag, 04.10. gibt es die Betstunde der kdf (Anbetung) in der St. Remigiuskirche:

15.00 Uhr

 

Herzliche Einladung

Verfasst von: Huvers | 27. September 2020

Erntedankfrühstück am 13. 10. 2020

“Auf den Dank für die Ernte und die Feier des Erntesegens wollen wir auch in Coronazeiten nicht verzichten”, sind sich die kfd Teamfrauen einig.

ErntedankDeshalb findet das traditionelle Erntedankfrühstück statt.

Die kfd nutzt dafür den kleinen Saal der Stadthalle im Vennehof.

Das Erntedankfrühstück findet nach der Gemeinschaftsmesse am Dienstag, 13. Oktober, statt.

 

Die Teilnahme kostet 5,- €. Anmeldungen sind notwendig und möglich bis zum 07. Oktober bei Renate Grömping  unter der Telefonnummer: 02861/ 4448.

Herzliche Einladung dazu!!!

Verfasst von: Huvers | 27. September 2020

“Frau und Mutter” gibt es erst am 06. Oktober

Die kfd Frauen, besonders die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst, sind es gewohnt, dass am letzten Dienstag im Monat der offene Nachmittag mit der vorherigen Ausgabe der FuM stattfindet.

In Coronazeiten ist alles anders: der offene Nachmittag im Kapitelshaus findet noch nicht statt.

ABER: Die Ausgabe der “Frau und Mutter” und das Abrechnen erfolgt am Dienstag, 06. Oktober von 14.00 bis 15.30 Uhr im Kapitelshaus.

Verfasst von: Huvers | 18. September 2020

Impuls September von Annemarie Berg

Eva Strittmatter

Vor einem Winter

 

Ich mach ein Lied aus Stille

Und aus Septemberlicht.

Das Schweigen einer Grille

Geht ein in mein Gedicht.

Der See und die Libelle.

Das Vogelbeerenrot.

Die Arbeit einer Quelle.

Der Herbstgeruch von Brot.

Der Bäume Tod und Träne.

Der schwarze Rabenschrei.

Der Orgelflug der Schwäne.

Was es auch immer sei.

Das über uns die Räume

Aufreißt und riesig macht

Und fällt in unsere Träume

In einer finstren Nacht.

Ich mach ein Lied aus Stille.

Ich mach ein Lied aus Licht.

So geh ich in den Winter.

Und so vergeh ich nicht.

 

Eva Strittmatter wurde 1930 in Neuruppin geboren, seit 1954 arbeitete sie als freie Schriftstellerin. 2011 starb sie in Berlin.

Nach der Heirat mit Erwin Strittmatter lebte sie mit ihm in Berlin und auf dem märkischen Vorwerk Schulzenhof. Beide waren sehr naturverbunden, in ihren Texten beschreiben sie die jahreszeitlichen Ereignisse, die Natur ist „Partnerin kontemplativer Betrachtungen und Erbauungen“, heißt es im Klappentext ihres gemeinsamen Buches „ Du liebes Grün“.

pumpkin-1768857__480Noch genießen wir das Septemberlicht, aber wir wissen, wir müssen Vorräte anlegen für die kalten und dunklen Monate. So wie wir uns mit Lebensmitteln bevorraten, brauchen wir auch Lebensmittel für unser Gemüt, für unsere Seele, damit wir gestärkt in den Winter gehen können.

Bei unserem Schöpfungsgang haben wir gesehen, dass der Herbst kommt und gemeinsam Kraft geschöpft durch Lieder, Texte, Gebete.

So können wir in den Winter gehen und werden nicht vergehen.

In einem anderen Gedicht „Schöner Herbst“ schreibt Eva Strittmatter:

Bessere Tage gibt es noch immer:

Briefe kommen, man bleibt doch verbunden.

Abende gibt es mit Sonnenstunden.

Bücher von Freunden im friedlichen Zimmer……….

Wir bleiben uns verbunden, trotz vieler Einschränkungen und Beschränkungen.

Wir leben in Gottes guter Schöpfung, wir tragen deshalb auch Verantwortung für die Schöpfung. Mit dieser Erkenntnis begaben sich rund 30 Mitglieder der kfd St. Remigius anlässlich des ökumenischen Tags der Schöpfung auf einen Gang durch die Schönstatt-Au.

Petra Rottlaender informierte in ihrer Begrüßung über den Sinn dieses Gedenk-Tages.

Wie gehen wir mit der Schöpfung um? Hoffen wir auf Rettung oder finden wir uns ab mit dem Klimawandel und seinen Folgen? Welchen Anteil haben wir selbst und wie können wir es aufhalten? Der heutige Tag sei aber auch dazu gedacht, Gottes Schöpfung zu feiern.

a579e7f2-b3f2-4326-acc5-d5403ffa9ea7Die Schönstatt-Au war dafür ein idealer Ort. Ausgehend vom Kapellchen machte die kfd – Gruppe Halt an einzelnen Kreuzweg-Stationen.b639e661-6c6f-4a95-bebf-987f4a18599a

Magdalena Winter und Petra Rottlaender hatten Texte, Lieder, Fürbitten und Gleichnisse vorbereitet. „Wir haben Gottes gute Schöpfung ans Kreuz genagelt“ stellte Petra Rottlaender fest, „die Natur stirbt leise und viele Tier- und Pflanzenarten sind schon verloren. Wir können aber auch viel tun, durch weniger Konsum, bewussteres Verhalten zum Beispiel.“

Die kfd-Frauen waren beeindruckt von den Ausblicken in die Auenlandschaft rund um die Schönstatt-Gebäude, sahen aber auch die Folgen der Trockenheit.

„Die Schöpfung ist noch nicht am Ende“ war das Fazit des Schöpfungsgangs, „wir sind aufgerufen, zu handeln.“

20252666-49eb-4f0f-a85d-52e340410d23„Für unsere Kinder und Enkelkinder“ hieß es bei den Frauen am Ende des Kreuzweges.

Petra Rottlaender bedankte sich bei den evangelischen Frauen, die gekommen waren und so gezeigt hatten, dass die Ökumene bei den Frauengruppen bestens funktioniert.

 

Im Speisesaal der Schönstatt-Au war eine Kaffeetafel vorbereitet, die Frauen nutzten die Chance, zu Austausch, Begegnung und Gespräch. Ihnen habe die Gemeinsamkeit gefehlt, äußerten viele, es sei gut, wieder zusammen zu kommen.

Ein solcher Nachmittag gebe Kraft für den in Corona-Zeiten nicht immer einfachen Alltag und helfe, den Blick nach vorn zu richten

Verfasst von: Huvers | 9. September 2020

Donnerstagsgebet “Maria 2.0” findet wieder statt

Donnerstagsgebet Maria 2.0.

Maria 2.0 Logo plus kfdFrauen der Initiative Maria 2.0 laden ein zum Donnerstagsgebet am 10. September 2020.

Zeit/ Ort: Im Anschluss an den Feierabendimpuls, gegen 19 Uhr,

im Kapitelshaus, Raum E4.

Nach einer längeren Corona-bedingten Pause setzen die Frauen von Maria 2.0 das Donnerstagsgebet weiter fort.

 

Treffpunkt ist das Kapitelshaus, da zur gleichen Zeit ein Gottesdienst in der Kirche stattfindet.

„Mit unserem Gebet „Schritt für Schritt“ wollen wir weiterhin um Kraft, Unterstützung und Begleitung bitten bei unseren Anliegen für eine veränderte, glaubwürdigere und geschlechtergerechtere Kirche der Zukunft“, so das Anliegen der Frauen.

Herzliche Einladung an alle Interessierten und Unterstützer dieser Initiative.

Verfasst von: Huvers | 26. August 2020

Impuls Glaube- Gott und Currywurst

Glaube, Gott und Currywurst – Unser Platz ist bei den Menschen

Findet jeweils Franz Meurer, einer der bekanntesten Pfarrer in und um Köln. Umstritten, gefeiert, ein Segen für seine Gemeinde in einen multikulturellen Viertel Kölns mit vielen sozialen Problemen.

Franz Meurer ist ein Mann der Tat, er sieht die Probleme und sucht nach Lösungen.

„Die Kirche hält die Frage nach Gott offen, wenn sie den Menschen dient. Dann ist sie nützlich.“

Das Produkt ist Service. „Unser Platz ist bei den Menschen“ und das meint: die Kirche ist für die Menschen da, nicht die Menschen für die Kirche.“

Dabei beschränkt Franz Meurer sein Engagement nicht allein auf die Katholiken seiner Pfarrei.

Muslime, Sikhs, Jesiden, Aleviten – alle sind willkommen, Multireligiösität ist sein Anliegen.

Franz Meurer zitiert in seiner Einleitung eine Erkenntnis des Soziologen Peter L. Berger:

„Früher mussten sich die Menschen vor den Kirchen rechtfertigen, heute müssen sich die Kirchen vor den Menschen rechtfertigen.“

Ist Franz Meurer ein verhinderter Sozialarbeiter oder ein aus dem Rahmen fallender Priester?

Wie schafft dieser Mensch es, überall anzupacken, Lösungen zu finden, die Menschen für die Religion zu begeistern, Vertrauen aufzubauen, die Welt besser zu machen?

Antworten gibt es in seinem neuen Buch. Die richtige Kleidung für die Erstkommunion, ein Fahrrad, eine Ferienfreizeit, Lebensmittel, das Kaffeetrinken bei einer Beerdigung – es gibt nichts, worum Franz Meurer sich nicht kümmert und was er nicht auf einen guten Weg bringt.

Er findet: Die Kirche ist ein Werkzeug, das den Menschen nützen soll. Ziel der Seelsorge sind die Menschen, ohne jeden Vorbehalt.

In seinem Sozialraum, so schreibt er, handelt er nach vier Prinzipien:

1. Aufsuchende Gastfreundschaft

Wir warten nicht ab, bis einer kommt, bei Problemen gehen wir auf den Menschen zu.

2. Gratuite

Eine Eigenschaft Gottes. Auf Kölsch: ömesöns. Mit Geld kann man bei uns nichts kaufen.

3. Öffentlichkeit

Die Kirche, die Räume, die Ressourcen der Gemeinde gehören allen im Viertel.

4. Stolz

Die Menschen sollen stolz sein können auf das, was sie gemeinsam leisten.

Bei der Lektüre habe ich oft gedacht: So einfach kann das gehen ? Es muss nur jemand die Initiative ergreifen und Mitstreiter finden? Ja, bei Franz Meurer klappt das.

Es lohnt sich, nachzulesen, wie Seelsorge in Höhenberg/ Vingst funktioniert. Man kann viel daraus lernen.

Buchtipp MeurerDas Buch kann in der Remigius Bücherei ausgeliehen werden.

Franz Meurer

Glaube, Gott und Currywurst

Herder

 

Impuls: Annemarie Berg

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