Verfasst von: Huvers | 11. Dezember 2018

Aktion MachtLichtAn Mittwoch, 12, Dezember 18.00 Uhr !!!

Taschenlampen auf das Dunkel einer Kirchentür richten

Bundesweite kfd Aktion „MachtLichtAn“ findet auch in Borken statt

Zu einer Klage-Andacht zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und zum Gebet zur Erneuerung der Kirche lädt die kfd St.Remigius

 

am Mittwoch, 12. Dezember 2018

um 18.00 Uhr

vor die Propsteikirche St. Remigius

alle interessierten Frauen, Männer und Jugendliche ein.

Die kfd (katholische Frauengemeinschaft Deutschland) mit rund 450.000 Mitgliedern ruft zu dieser Aktion auf, an der sich auch die kfd St. Remigius Borken beteiligt. Symbolisch werden zur gleichen Zeit in vielen katholischen Gemeinden Deutschlands Taschenlampen auf das Dunkel einer Kirchentür gerichtet, um Klarheit in die Dunkelheit jahrzehntelangen Machtmissbrauchs zu bringen. Alle Teilnehmer*innen mögen daher bitte Taschenlampen mitbringen.

Die zentralen kfd-Forderungen an die deutsche Bischofskonferenz werden vorgelesen, die im Anschluss auf Postkarten unterschrieben werden können.

Tiefgreifende Reformen müssen auch für die Frauen in der Kirche stattfinden.

„Wir möchten unsere Wut und Enttäuschung vor Gott tragen. Es müssen Veränderungen stattfinden, um das Vertrauen in die Kirche wieder aufzubauen“, so heißt es in der Ankündigung zu dieser Klageandacht.

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Verfasst von: Huvers | 10. Dezember 2018

Weihnachtsbäckerei beim Café Netzwerk am 07.12.2018

Am vergangenen Freitag hatte das Café Netzwerk zum vorweihnachtlichen Plätzchenbacken in die Fabi eingeladen.

Zahlreiche Flüchtlingsfamilien nahmen gern daran teil.

Mit der tatkräftigen Mithilfe von Birgit und Helena Cleve und von Frau Schweers wurde der Teig kräftig geknetet , ausgerollt und ausgestochen und anschließend kreativ.und liebevoll dekoriert. Und schnell zog der Duft von frisch gebackenen Plätzchen  durch die Fabi.

Sowohl die  Kinder als auch die Erwachsenen hatten sichtlich Spaß daran und ließen den Nachmittag bei leckeren Plätzchen und guten Gesprächen gemütlich ausklingen.

An dieser Stelle bedankt sich das Team vom Café Netzwerk ausdrücklich bei der Fabi für die sehr freundliche Unterstützung.

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Text und Fotos: Monika Garriß

Verfasst von: Huvers | 9. Dezember 2018

kfd Gemeinschaftsmesse am Dienstag, 11.12.

Maria und der EngelDie kfd St. Remigius lädt am Dienstag, 11.Dezember, (Krammarktsdienstag)

um 8.30 Uhr zur Teilnahme an der monatlichen Gemeinschaftsmesse

in die Propsteikirche ein.

Anschließend besteht die Möglichkeit, im Kapitelshaus eine Tasse Kaffee zu trinken und Produkte aus dem Angebot der Eine-Welt-Gruppe zu erwerben.

Verfasst von: Huvers | 5. Dezember 2018

Café Netzwerk in der Weihnachtsbäckerei Fabi

Das monatlich stattfindende Café Netzwerk wird im Dezember „adventlich mit Weihnachtsduft“ gestaltet. Da liegt es nahe, Plätzchen zu backen. Die Familienbildungsstätte (Fabi) lädt dazu ein.

Plätzchenbacken in der Fabi am Freitag, 07. Dezember ab 16.00 Uhr für Borkener Familien und geflüchtete Familien.

Aktionen, Gespräche bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Gebäck stehen auf dem Programm.

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Verfasst von: Huvers | 4. Dezember 2018

Adventsfeier und Ehrungen am 04. Dezember 2018

Im Zug der Zeit auf Weihnachten zu

Trotz vieler anderer Angebote adventlicher Besinnungen, hatten sich 80 kfd-Frauen im festlich geschmückten Saal des Kapitelshauses eingefunden und wurden herzlich begrüßt. 

Wie es seit langen Jahren guter Brauch ist, wurde an diesem Nachmittag langjährig tätige Mitarbeiterinnen mit einem adventlichen Präsent gedankt. Der Präses der kfd, Propst Christoph Rensing und Teammitglieder überreichten das Dankeschön an Ursula Spamer (30 Jahre), Hildegard Sieverding (50 Jahre), Christa Lepka (20 Jahre), Anni Finke-Klopp (20 Jahre), Christel Marpert (35 Jahre), Maria Schulte (30 Jahre), Änne Niehaves (20 Jahre). Renate Röder (20 Jahre) und Alwine Rottstegge (30 Jahre). Kfd Mitarbeiterinnen bringen monatlich die Mitgliederzeitschrift „Frau und Mutter“ zu den Mitgliedern, gratulieren bei runden Geburtstagen und Ehejubiläen, besuchen aber auch bei längerer Krankheit oder Todesfällen die kfd-Frauen und sprechen ihnen tröstende Worte zu.

Nach dem Kaffeetrinken mit einem leckeren Rosinenstutenkerl mit Butter, begannen Franziska Krämer und Sigrid Gantefort ihre lange Reise durch den Advent, immer im Gedanken auf Weihnachten zu, dem Ziel der Reise. Heitere und besinnliche Geschichten um Reiseerlebnisse im Bummelzug, im Intercity oder einer weiten Reise von Ost nach West durch Amerika. Die Anwesenden machten sich dazu ihre eigenen Gedanken oder schmunzelten versonnen. Begleitet wurde der Nachmittag von der Flötengruppe der kfd, aus der zur Überraschung aller eine Solosängerin ein einfühlsames Lied vortrug. Viele gemeinsam gesungene Adventslieder wurden in bewährter Weise von Monika Ladermann am Flügel begleitet.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Mechtild Bietenbeck vom kfd-Team bei Allen, die diesen Nachmittag vorbereitet und mitgestaltet haben, wünschte eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest und gab auch noch gute Wünsche für die alten und kranken kfd-Mitglieder mit auf den Heimweg. 

Bericht: Mechtild Bietenbeck

Fotos: Beate Haddick

Verfasst von: Huvers | 1. Dezember 2018

Kfd Weihnachtsfeier

IMG_6663Herzliche Einladung zur Adventsfeier der kfd-St. Remigius

am Dienstag, 04. Dezember 2018

um 15.00 Uhr

Kapitelshaus

 

Franziska Krämer und Siegrid Gantefort haben ein besinnliches Programm vorbereitet.

„Im Zug der Zeit auf Weihnachten zu“.

Auch werden Ehrungen langjährig tätiger Mitarbeiterinnen der kfd durch unseren Präses, Propst Rensing, vorgenommen. Bei Kaffee und Gebäck erwartet uns im adventlich geschmückten Saal ein gemütlicher Nachmittag.

Die Mitarbeiterinnen können ab 14.30 Uhr abrechnen und Frau und Mutter abholen.

Verfasst von: Huvers | 29. November 2018

kfd Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Borken

Unter dem Motto „Handgemacht“ öffnet – wie in jedem Jahr zum 1. Advent – der Borkener Weihnachtsmarkt vom 30. November bis 02. Dezember rund um die Remigiuskirche seine Pforten. „Handgemacht“ beschreibt diesen traditionellen Weihnachtsmarkt wunderbar, da hier überwiegend Kunsthandwerk und regionale Köstlichkeiten angeboten werden. Verschiedene ortsansässige Musikgruppen, Musik- und Tanzvereine stimmen die Besucher musikalisch auf die Weihnachtszeit ein.

Die Zeiten des Weihnachtsmarktes sind Freitag, 30.11.2018 von 16:00 bis 22:00 Uhr (18.00 Uhr Remigius Kirche-Lichterabend der offenen Kirche), am Samstag, 01.12.2018 von 11:00 bis 23:00 Uhr und am Sonntag, 02.12.2018 von 11:00 bis 20:00 Uhr.

Der Sonntag ist verkaufsoffen. Die Geschäfte in Borken sind von 13.00-18.00 Uhr geöffnet.

Auf dem Kirchplatz werden rund 50 Holzhütten mit unterschiedlichstem Angebot aufgebaut. Von Kunsthandwerk über Schmuck, Selbstgemachtes und -gebasteltes ist alles dabei. Getränke- und Essensstände vervollständigen das Angebot mit traditionellen Gerichten wie Buchweizenpfannkuchen, Grünkohl, Mandeln in der Tonne gerührt und gebratenen, gerösteten Kartoffeln aus der Region, Würstchen aus ansässigen Metzgereien, selbstgemachte Kuchen, Marmelade, Plätzchen und Pralinen uvm.

(Auszug  Facebook Feierabendmarkt)

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Besuchen Sie dabei auch den Stand der kfd.

Hier wird wieder der traditionelle Buchweizenpfannkuchen gebacken und für den guten Zweck (ein Waisenhausprojekt in Ifakara/ Tansania) verkauft.

Herzliche Einladung zum Futtern für den guten Zweck!!!

Verfasst von: Huvers | 22. November 2018

Einladung zum Gedenktag „Nein gegen Gewalt an Frauen“

Die kfd St.Remigius, die evangelische Frauenhilfe und die Gleichstellungsstelle der Stadt Borken laden ein.

Montag, 26. November ab 18.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche

“Mit den Waffen einer Frau“, so lautet das Thema des Abends.

Zu Beginn gibt es einen geistlichen Impuls, daran anschließend gestaltet die Künstlerin Jule Vollmer den Abend mit Musik, Gesang und Textbeiträgen. Sie bietet einige Auszüge aus ihrem Programm „Frauen, die sich wehren – zuckersüß & bitterbös“ und setzt sich so mit diesem sensiblen Thema literarisch, musikalisch und satirisch auseinander.

Ein kleiner Imbiss und Getränke werden gereicht. Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist allerdings willkommen, diese wird dem Frauenhaus Bocholt für seine Arbeit zugute kommen.

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Verfasst von: Huvers | 22. November 2018

Bericht vom Einkehrnachmittag am 21.11.2018

Ein herzliches Dankeschön an Christa Frericks, die diesen folgenden Bericht geschrieben hat.

und einen lieben Dank an Kanonikus Dr. Oliver Rothe, der uns neue Zugänge zu “extremen” Bibelstellen eröffnet hat.

Beim kfd St. Remigius Einkehrtag „ein eifernder und rächender Gott ist der Herr“ wurden schwierige Bibelstellen-vor allem aus dem 1. Testament- durch Kanonikus Dr. Oliver Rothe neu erschlossen. Der Vers aus dem Buch Nahum, einem der kleinen Propheten ist recht unbekannt und entspricht nicht dem Gottesbild unserer Zeit, dem eines barmherzigen, vergebenden, langmütigen, rettenden Gott. (Aber es sollten ja die „schweren Nüsse“ geknackt werden.)

Der Fluchpsalm 137,9 „Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!“ und andere Bibelstellen werden aber verständlicher, wenn man die biblischen Texte richtig einordnet, im Kontext betrachtet, die damalige Sprache berücksichtigt oder einen Perspektivwechsel wagt. Die Zerstörung Jerusalems (587 v. Chr. ) und das babylonische Exil im Hinterkopf – ist das Psalmgebet ein Rückblich der Verbannten auf ihr Heimweh nach Zion. Aber sogar Benediktiner streichen noch heute diesen Vers aus ihrem Psaltergebet. Verständlich ist für uns ein Jude, der diesen Vers im KZ betet, und damit sein Urvertrauen zu seinem befreienden Gott bezeugt. Anselm Grün empfiehlt bei Fluchpsalmen an unsere inneren Feinde zu denken und sie Gott hinzuhalten.

Beim Brudermord Abels durch Kain (Gen 4,1-16) steht ursächlich Eifersucht, ein auch heute aktuelles Thema, dahinter und trotzdem ermöglicht Gott einen Neuanfang, indem er Kain durch das Kainsmals seinen Schutz zusagt. Ein Bild von Silke Rehberg aus einer Schulbibel für 7-12jährige schaffte einen vorurteilsfreien Zugang zu der schwierigen Bibelstelle.

Die Opferung Isaaks (Gen 22,1-19), das auf Probestellen Wollen Gottes geschieht nach vielen innigen Beziehungen Abrahams und Gottes und bestätigt das 100%ige Sichverlassenkönnen und wird mit dem einschreitenden Engel zu einer Geschichte, die neues Leben schenkt, als Freiheitsgeschichte gesehen werden kann. Anselm Grüns Interpretation ist dazu sehr hilfreich.

Die Geschichte vom „Meerwunder“ (Ex 14,15-15,1) wird in jeder Osternacht gelesen und ist nur verständlich vor dem Hintergrund des guten Handelns Gottes an seinem Volk, für das Volk Israel eine Rettungs-und Befreiungsgeschichte aus der Knechtschaft in Ägypten. Der Kreuzestod Christi ist die Kontinuität des „Ich bin der ich bin da“ des Volkes Israel, das im Roten Meer gerettet wurde. Der Durchzug durch das rote Meer spiegelt die österliche Geschichte des Heils. Paulus nennt sie eine „Taufe“, ein Vorbild der Taufe, in der wir mit Christus gestorben und auferstanden sind.

Die Geschichte von Sodom und Gomorra (Gen 19) mit Lots Frau, die zur Salzsäule erstarrt, als sie zurückschaut- welche Frau macht das nicht- und das Magnifikat Lk 1,46-55 wurden auch anders betrachtet und unser Gerechtigkeitsgefühl bestätigt.

Schwere Kost, eine ZuMUTung waren die schwierigen Bibelstellen und sich darauf einzulassen zeugte von einem großen Zutrauen. Kanonikus Rothe ermutigte, den unbequemen Texten nicht auszuweichen, sich Fragen zu stellen -die leider nicht laut gestellt werden konnten-, sie und auch Unverständliches und Wut Gott hinzuhalten, Perspektivwechsel zu probieren und sich dem Wort Gottes zu öffnen, damit er uns heilen kann.

Im Abschlussgottesdienst fand er für den Satz Jesu im Evangelium „Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?“ (MT 12,46ff), für alle anwesenden Mütter und Frauen der kfd eine verständliche Erklärung. Jesus verhält sich menschlich, öffnet die einengenden jüdischen Familienbande seiner Zeit. Der anstößige Satz kann als Befreiungsgeschichte gedeutet werden hin zur wahren Familie aller Gotteskinder.

Unser Singen wurde von Monika Ladermann an der Orgel gefühlvoll begleitet und das 4 Frauen Team vom Förderverein S. Ludgerus Hoxfeld sorgte für die Bewirtung in angenehmer Atmosphäre. An das diamantene Ordensjubiläum von Sr. Assumpta (OCD) geb. Paula Robbe Leyking, die von Lembeck nach Hannover umgezogen ist, wurde auch dankend gedacht.

Verfasst von: Huvers | 21. November 2018

Einkehrnachmittag mit Kanonikus Dr. Rothe

Am Mittwoch, 21. November findet der Einkehrnachmittag mit Kanonikus Dr. Oliver Rothe statt.

“Ein eifernder und ein rächender Gott (Nah 1,1) – Schwierige Bibelstellen neu erschlossen”, diesem Thema widmen sich die Teilnehmerinnen an diesem Nachmittag.

Zwischendurch gibt es eine Kaffeetafel und zum Abschluss wird gemeinsam der Gottesdienst gefeiert.

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